Landingpage: Mehr Emotionen, mehr Anfragen, mehr Kunden

Für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler ist eine Landingpage eine tolle Möglichkeit, um neue Interessenten und Kunden zu gewinnen. Wenn du dir genau das für dein Unternehmen wünschst, gibt dir dieser Artikel hilfreiche Informationen zum Thema.

Landingpage – was ist das eigentlich?

Kurz gesagt handelt es sich um eine Seite, die ein klares Ziel verfolgt: nämlich Interessenten und Kunden an dein Unternehmen zu binden und dadurch langfristig mehr Umsatz zu generieren. Es ist also, metaphorisch gesprochen, eine Art roter Teppich für all deine Interessenten. Die Landingpage ist häufig auch der erste Kontaktpunkt für User, die noch gar nicht wissen, dass es dich und dein Unternehmen überhaupt gibt. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, den Nutzer sowohl optisch als auch inhaltlich mit deiner Seite zu überzeugen – denn der erste Eindruck währt bekanntlich am längsten!

Die Definition des Begriffs Landingpage ist eigentlich recht simpel zu erklären: es ist eine Seite, auf der ein Internetnutzer mit Klick auf den Link landet, wenn er einen bestimmten Suchbegriff bei Google oder in einer anderen Suchmaschine eingegeben hat. Die häufigste Anwendung findet die Landingpage in einem Bereich des Online Marketings, kurz SEA. Das bedeutet, es wird eine Werbeanzeige zu einem bestimmten Thema geschaltet und sobald der User auf den entsprechenden Link klickt, findet er sich auf der Landingpage wieder.

Die Landingpage ist also eine erweiterte Werbeanzeige, mit der du viel erreichen kannst. Denn während du bei einer Anzeige kaum Zeichen und Gestaltungsfreiraum zur Verfügung hast, kannst du den Umfang und den Inhalt deiner Seite selbst bestimmen. Um den User damit an dein Unternehmen und dein Produkt zu binden, sollte sie ansprechend und zielgruppengerecht aufgebaut sein. Viele Werbetreibende nehmen diesen Vorteil bisher nicht wahr und verlinken ihre Google Anzeigen auf ihre Startseite. Doch hier wird der Nutzer nicht so abgeholt, wie er es sich erhofft hat und verlässt die Seite meist enttäuscht wieder. Mit einer interessanten Landingpage passiert dir das mit deinen Interessenten nicht!

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Ziele einer Landingpage – das solltest du bei der Webseite Erstellung beachten
Bei der Erstellung einer Landingpage solltest du im Hinterkopf haben, dass sie immer ein bestimmtes Ziel verfolgt. Eine Landingpage dient dazu, den Nutzer zu einer Handlung zu bewegen. Dementsprechend wichtig ist es, dass du die Seite auf die Erwartungen des Nutzers ausrichtest und ihm die Antwort auf das bietest, was er sucht.

Auf meine Website beispielsweise, dreht sich alles um die Themen Online Marketing und SEA Kampagnen. Die Seite richtet sich an alle, die online erfolgreich sind und ihr Unternehmen mit SEA auf ein neues Level heben wollen. Da diese Zielgruppe breit gefächert ist, gestaltet sich eine direkte Ansprache schwierig. „Online Marketing“ ist ein Keyword, das die gesamte Zielgruppe ansprechen würde, aber für  SEA Kampagnen ist es viel zu generisch und teuer. Zielführender wäre das Keyword „Online Marketing Selbstständige“. Wichtig ist hier, dass dieses spezifische Keyword nicht per Link auf die normale Startseite zurückführt. Denn wenn jemand nach genau diesem Keyword sucht, findet er auf unserer Startseite keine zufriedenstellende Antwort. Die naheliegende Lösung ist also, die potenziellen Kunden mit spezifischen Keywords anzusprechen, die wir auf unterschiedlichen Seiten platzieren. Deswegen haben wir eine eigene Seite für Selbständige und die vordefinierte Branche erstellt, welche genau die zugeschnittenen Optionen für Online-Werbung behandelt. Wichtig bei der Webseite Erstellung ist auch ein Call-to-Action, darum finden Interessenten auf unserer Landingpage die Möglichkeit, den kostenlosen Quick-Check zu buchen, was auch das Ziel der Seite war.

Mögliche Ziele einer Landingpage

  • Verkauf von Produkten und Dienstleistungen
  • Download eines Freebies, eines Whitepapers oder E-Books
  • Abonnieren eines Newsletters oder das Eintragen in eine Mailingliste
  • Generieren von Leads, z.B. durch das Hinterlassen der Kontaktdaten
  • Eigenständige Kontaktaufnahme durch den Nutzer

Die gesamte Seite ist darauf ausgerichtet, dein definiertes Ziel zu erreichen, darum solltest du es niemals aus den Augen verlieren. Alle Elemente der Seite, vom Aufbau über das Design und den Inhalt bis hin zum Call-to-Action führen den User in Richtung dieses Ziels. Übrigens: je genauer du das Ziel für deine Seite definiert hast, desto größer ist auch ihr Erfolg!

Landingpage für deine SEA Kampagnen

Die Botschaft im Mittelpunkt: form follows function!
Die Seite sollte immer mit der dahinterstehenden SEA Kampagnen im Einklang stehen, denn gemeinsam geben die beiden ein starkes Team ab. Bei der Erstellung einer Webseite solltest du den Leitsatz form follows function beachten. Dieser besagt, dass sich die Seite an das Corporate Design der Hauptseite halten sollte und gerne auch etwas reduzierter auftreten darf. Wichtig ist neben der Optik auch das Gleichgewicht zwischen dem Content und der Botschaft: darum sollte der Text nicht zu ausführlich sein, denn es hat absolute Priorität, dass deine Botschaft beim Nutzer ankommt! Die optimale Landingpage verpackt ihre Message in interessantem Content, vermittelt alle wichtigen Informationen zum Produkt und besteht aus 400 bis 700 Wörtern. Ideal ist daher ein übersichtlicher Aufbau, bei dem der Nutzer wenig scrollen muss und die Botschaft ihm direkt ins Auge springt.

Keywords und Inhalt: der Rahmen für SEA Kampagnen
Weil die Landingpage im Prinzip die Verlängerung deine SEA Kampagnen ist, müssen der Anzeigentext in der Suchmaschinen-Übersicht und der Seiteninhalt miteinander harmonieren. Als Basis hierfür dient die sinnvolle Verwendung von Keywords, damit sich der Nutzer sowohl von der Anzeige als auch von der Landingpage angesprochen fühlt. Leider ist es noch viel zu oft der Fall, dass nur eine oder zwei Landingpages für SEA Kampagnen verwendet werden, selbst dann, wenn die Keywords breit gefächert sind. Auch wenn es in der Praxis nicht ganz einfach umzusetzen ist, sollte zu jedem Keyword eine darauf zugeschnittene Seite existieren. Entweder entscheidest du dich dabei für einige wenige Keywords oder du fasst größere Themengebiete zusammen und generierst Landingpages für die unterschiedlichen Themencluster.

Da der Nutzer zuerst die Werbeanzeige sieht ist es wichtig, dass die Seite weitere Informationen zu den angeteaserten Themen gibt. Wenn der Anzeigentext also beispielsweise die Vorteile deines Angebotes präsentiert, müssen diese USPs auch auf der Landingpage aufgegriffen werden. Bei einer Ads-Anzeige mit dem Keyword „Fitness Ü60“ muss sich dieses Thema im Text und im Webdesign der Landingpage widerspiegeln.

Übrigens: weil die Landingpage die Ergebnisseite einer SEA Kampagne ist, muss sie die Keywords nicht zwingend beinhalten, du hast ja bereits dafür bezahlt, dass genau diese Seite bei Eingabe bestimmter Keywords in das Suchfeld angezeigt wird. Darum ist es gar nicht notwendig, den Text einer SEO Optimierung zu unterziehen. Bei mehreren Seiten zu ähnlichen Themen ist es möglicherweise sogar hilfreich, sie mit noindex vor dem Google Bot zu verbergen, damit sie keine Duplicate-Content-Gefahrenquelle darstellen.

Klare Kommunikation: bleibe als Unternehmer präsent!
Wenn sich der User auf deiner Seite aufgehalten hat und sich für dein Produkt interessiert, sollte der nächste Schritt für ihn klar sein. Am einfachsten machst du es deinen Interessenten, wenn du mindestens einen Call-to-Action in Form eines Anruf- oder Mail-Buttons platzierst. Wichtig ist auch, dass du dem Nutzer auf der Landingpage immer das Gefühl gibst, gut aufgehoben zu sein. Da das beworbene Produkt ja ganz klar zu deinem Sortiment gehört, gibt es für dich auch keinen Grund, dein Unternehmen auf der Landingpage nicht hervorzuheben. So weiß der Nutzer, mit wem er es zu tun hat und bekommt die Möglichkeit, dank deiner Landingpage unkompliziert mit dir in Kontakt zu treten.

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