Wichtige Tipps für die Kaltakquise im B2B

Neukundenakquise gehört aktuell zu Ihren herausforderndsten Aufgaben? Sie führen ein Start Up Unternehmen oder sind Vertriebler und deswegen gehört es in der aktuellen Situation zu Ihren Aufgaben neue Kontakte zu knüpfen? Hierbei zählt vor allem die Kaltakquise zu den meist durchgeführten Methoden.

Geht ja auch nur schwer anders, wenn man noch ganz am Anfang steht. Sie benötigen neue Geschäftspartner, was bedeutet dass Sie im B2B (Business to Business) Bereich zuhause sind, all das ist für Sie aktuell aber noch ein Buch mit sieben Siegeln?

Im folgenden Beitrag erfahren Sie von uns, wie Sie die Kaltakquise angehen und welche Vorgaben Sie einhalten müssen damit Sie in Zukunft überlegen mit dem Thema Kaltakquise umgehen können.

Was versteht man unter B2B? Wie gestaltet man ein erfolgreiches Marketing im B2B-Bereich? Im nachfolgenden Text wird dir alles verraten, was du für ein erfolgreiches B2B-Marketing wissen solltest. Hier klicken und mehr erfahren.

Ist Kaltakquise überhaupt Rechtskräftig, geschweige denn DSGVO konform?

Seit den neuesten Regelungen, stellt man sich bei jeder Kontaktaufnahme die Frage, ob man diese überhaupt so durchführen darf. Hier ist der §7 UWG zuständig, dieses Gesetz sagt uns wie wir Kaltakquise betreiben dürfen.

Grob kann man hier sagen: im B2B ist die Kaltakquise einfacher als im B2C Bereich! Die Endkunden (B2C) dürfen Sie ohne deren Einverständnis NICHT kontaktieren. Im B2B Bereich ist das anders, Ihre Geschäftskunden dürfen Sie per E-Mail und Telefon auch so kontaktieren. Für andere Kontaktmöglichkeiten benötigen Sie aber auch deren Einverständnis.

Bei der Kaltakquise müssen Sie aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf einige Regeln achten. Bei einer telefonischen Kontaktaufnahme, dürfen Sie Ihre Telefonnummer nicht unterdrücken. Sie müssen Ihren Ansprechpartnern mitteilen, welche Daten Sie erheben und speichern und um deren Zustimmung bitten. Bitte beachten Sie, wir geben Ihnen nur einen groben Überblick, für genauere Infos kontaktieren Sie bitte einen Fachanwalt oder das Bundesministerium für Wirtschaft.

Was ist Kaltakquise überhaupt genau und was sind die Vorteile?

Sobald Sie jemanden kontaktieren, zudem Sie bislang noch keinen Geschäftskontakt hatten, nennt man dies Kaltakquise. Kontaktieren Sie aber jemanden, zu dem Sie bereits Kontakt hatten, so nennt man dies Warmakquise. Also quasi das Gegenteil der kalt Akquise.

Vorteile der Kaltakquise können sein, das Sie hierdurch Aufmerksamkeit erlangen und hierdurch das Interesse von potentiellen neuen Kunden wecken. Dies funktioniert im B2C (Business to Customer) Bereich häufig schneller, als im B2B Bereich. Im Vertrieb ist die Kaltakquise häufig eine gelungene Abkürzung: Statt unzähliger teurer Werbemaßnahmen gehen Sie hier direkt auf Ihre Kunden zu und starten direkt mit dem Verkaufsprozess!

Okay, soviel zu den Vorteilen der Kaltakquise. Hat die Kaltakquise auch Nachteile?

Ja, die hat sie! Der größte Nachteil der Kaltakquise ist, das sich Ihr neuer Kontakt womöglich überrannt fühlt. Dadurch das hier vorher noch kein Kontakt bestand, ist es sogar möglich, das Ihr Kontakt sich belästigt fühlt und das Gefühl hat, Sie seien nicht seriös. Dies ist aber zum Glück selten der Fall.

Nun haben wir die Regeln und Vor- und Nachteile durch. Aber wie macht man überhaupt Kaltakquise?

Um erfolgreich Kaltakquise betreiben zu können, muss man sich über einige Dinge klar werden. Wir listen Ihnen kurz auf, welche Fragen Sie vor der Kaltakquise für sich klären müssen.

1. Wer ist ihr/e Traumkunde/in? Welche Schmerzen und Sorgen hat er/sie? Was zeichnet ihn/sie aus? Um bei der Kaltakquise zu Punkten ist ein persönlicher Umgang wichtig, hier kann es sehr helfen seinen potentiellen Kunden genau zu analysieren.

Was ist Ihr Ziel? Formulieren Sie sich am besten zuerst ein Ziel nach der SMART Methode aus (S=Spezifisch M=Messbar A=Attraktiv R=Realistisch T=Terminiert). Was wollen Sie durch die Kaltakquise erreichen und welche Unternehmerischen Vorgaben müssen Sie erfüllen.

3. Haben Sie eine Strategie! Planen Sie als nächstes Ihre Strategie! Wie und wo wollen Sie Ihre Kunden kontaktieren? – Welche Dinge müssen Sie hierfür vorab noch erledigen? Planen Sie diese Punkte sorgfältig bevor Sie zum nächsten Schritt über gehen! Auch das Timing ist ein wichtiger Punkt der Strategie. Kontaktieren Sie Ihren Kunden, wenn er am besten erreichbar ist! Ihr Kunde sollte zu dem Zeitpunkt nicht im Stress sein und am besten etwas Zeit mit bringen.

4. Planung des Gesprächs. Planen Sie was Sie sagen möchten, am besten auch was Sie in welchem Fall sagen werden. Haben Sie die Daten Ihres Kunden vor Augen, keiner wird kaufen, wenn er mit dem falschen Namen angesprochen wird. Schaffen Sie eine persönliche Beziehung. Sie sollten immer höflich bleiben und mit einer positiven Stimmung das Gespräch durchführen!

5. Reflektieren! Nach dem Gespräch gehen Sie noch einmal genau durch, wie war der Gesprächsverlauf? Was könnten Sie beim nächsten Gespräch besser machen oder war das bereits perfekt? Wie gehen Sie auf das nächste Gespräch mit Ihrem gegenüber ein? Eine ordentliche Analyse ist wichtig um besser und vor allem erfolgreich zu werden!

Corona und B2B Kaltakquise?

Durch die Pandemie, die Kontaktbeschränkungen und die steigende Digitalisierung arbeiten aktuell viele von Zuhause aus. Aber telefonische kalt Akquise können Sie auch von zuhause aus betreiben.

Auch das Social Selling wird immer beliebter, lernen Sie potentielle neue Geschäftspartner oder Kunden über Linkedin oder Xing kennen, hier können Sie direkt über den Massanger Kontakt aufbauen.

Übrigens: Kalt und Neukundenakquise ist unbeliebt!

Diese Art der Kundengewinnung wird sehr ungern durchgeführt, da man hierbei oft auf Ablehnung stößt. Hier gilt es also zu optimieren und vor allem sich nicht klein kriegen zu lassen.

Lernen Sie, worauf es ankommt, wenn Sie erfolgreiche Instagram- und Facebook-Anzeigen schalten wollen und so Ihr Business voranbringen.

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